DIE NEUE PUBLIC & PRIVATE SCREENS

Alle 2 Jahre eine große Markt-Media-Studie machen: Das war gestern. Ab sofort gibt es Leistungswerte und Zielgruppendaten für alle DOOH-Medien immer aktuell und auf Knopfdruck.

Mit der Public & Private Screens Studie erfassen wir die Leistungswerte (Kontakte) und Zielgruppendaten der DOOH-Werbeträger in Deutschland.

Seit Januar 2020 nutzt die Public & Private Screens Studie das ständige Trackingpanel GIM Traces, um die Bewegungsdaten an DOOH-Touchpoints zeitnah zu erfassen. Damit können wir monatlich vollwertige Studiendatensätze mit den aktuellen Werbeträger- und Werbemittelkontakten und Zielgruppendaten zur Verfügung stellen.

Denn gerade in der Zeit nach Corona ist es wichtig, aktuelle Frequenzen und DOOH-Kontakte qualitätsgesichert, bevölkerungsrepräsentativ und auf Währungsniveau nachweisen zu können.

Über eine DMP sind die Daten zudem für die programmatische Planung und Aussteuerung abrufbar. Hier können sie auch mit Trackingdaten standortgenau in Echtzeit angereichert werden.

 

PUBLIC &
PRIVATE SCREENS 2019/2020

Digitale Out-of-Home-Werbeträger kann man in der deutschen Medienlandschaft einfach nicht übersehen.

74 % aller Bundesbürger über 14 Jahre kommen innerhalb von sieben Tagen mindestens einmal mit einem digitalen Out-of-Home-Werbeträger in Berührung. Bei den 14- bis 29-Jährigen und den beruflichen Entscheidern werden pro Woche sogar knapp 90 % der Zielgruppe erreicht. Damit ist DOOH ein zentrales Medium für mobile Zielgruppen.

Im Ergebnis produzieren die über 126.000 Public Screens in über 150 DOOH-Netzen rund 924 Millionen Bruttokontakte pro Woche. Das bedeutet, dass jeder Bundesbürger über 14 Jahre im Schnitt auf 17,6 Kontakte pro Woche mit öffentlichen Screens kommt.

Damit können Mediaplaner ihre Zielgruppe die ganze Woche hindurch auf dem Weg durch die Städte begleiten. Dazu zeigt die neue Studie, wann welche Potenziale wo am besten anzutreffen sind. Zum Beispiel Haushaltsführende in  Lebensmittelmärkten und Entscheider auf ihren Dienstreisen an Flughäfen oder an der Autobahn.

Daten zur TV-, Print- und Internetnutzung
Daneben haben wir viele Daten zur Mediennutzung erhoben, z. B.:

  • Wann, was und wie häufig schauen verschiedene Altersgruppen fern?
  • Wo erreiche ich sie mit DOOH, wenn sie gerade nicht fernsehen?
  • Welche Zeitungen und Zeitschriften lesen sie?
  • Was machen sie im (mobilen) Internet?

Außerdem liegen Informationen zur Nutzung von WLAN, Bluetooth Diensten und Ad Blockern für alle erfassten Zielgruppen vor. Generiert werden diese Daten aus einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung in mehreren Wellen mit insgesamt 16.800 Probanden.


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Studie 2019/2020
Infografik zur Studie
HORIZONT: Das große DOOH Special
HORIZONT: Die Vermessung der Zielgruppe
Die Studie in MDS
Nutzungsbedingungen

 

 

Archiv

PUBLIC & PRIVATE SCREENS 2016/2017

In der Public & Private Screens 2016/17 Studie haben wir erstmals die Synergieeffekte von öffentlichen DOOH-Bildschirmen und Smartphones untersucht:

Denn DOOH ist ein Medium für mobile Zielgruppen. Ein Vorteil, der oft dem mobilen Internet zugeschrieben wird. Tatsächlich ergänzen sich beide Medien hervorragend: Hier die mobilen Medien für die persönliche Ansprache, dort die großen, aufmerksamkeitsstarken DOOH-Screens für die maximale Wirkung von Full-Screen Video-Ads.

Deswegen gehen wir neben der Erfassung von DOOH-Reichweiten zwei zentralen Fragestellungen zur mobilen Internetnutzung nach:
– Erstens: Wer geht wann und wo mit seinem Smartphone ins Internet?
– Zweitens: Geschieht das zuhause oder unterwegs im Supermarkt, in der U-Bahn, am Flughafen?

Dazu haben wir im Rahmen einer Trackingstudie für 1.500 repräsentativ ausgewählte Probanden 2 Wochen lang die Mobilitätsdaten und die mobile Internetnutzung erhoben. Dadurch konnten wir ermitteln, wer wann was mit seinem Smartphone macht. Vor allem konnten wir aber erstmalig messen, wo er oder sie das macht.

Dabei haben wir viele interessante Ergebnisse erhalten: Drei Viertel der mobilen Internetnutzung sind zum Beispiel stationär. Denn sie finden zuhause oder am Arbeitsplatz statt. Insgesamt verbringen deutsche Smartphonenutzer knapp 3 Stunden pro Tag im mobilen Internet (ohne Telefonie); 1,5 Stunden davon zuhause.

Die Smartphone-Nutzung der Millenials liegt noch einmal deutlich darüber. 34 % von ihnen gehen täglich über 3 Stunden lang mobil ins Internet. 20 % sogar 5 Stunden und länger. Zusammen mit einer höheren Smartphone-Nutzung steigt auch die Adblocker-Nutzung an. Bei Intensivnutzern liegt sie zum Beispiel bei rund einem Drittel.

Außerdem konnten wir das Verhältnis von Aufenthaltsdauer im Umfeld von DOOH-Screens zur mobilen Internetnutzung im Umfeld von DOOH-Screens messen. Dabei kam heraus, dass zwischen 6 % und 36 % der Aufenthaltsdauer an typischen DOOH-Touchpoints mit dem mobilen Internet verbracht wird. Genug Zeit also für DOOH-Kontakte einerseits. Andererseits aber auch genug Zeit, um die Zielgruppe über die mobilen Medien im Umfeld von DOOH-Werbeträgern zu erreichen.


>> DOWNLOAD


– Flyer zur Studie
– Tracking-Studie Mobiles Internet
– Millenials und Smartphones
– Übersichtpräsentation der Studienergebnisse
– Methodenbeschreibung
– Codeplan zur Studie
– Veröffentlichung in „transfer – Werbeforschung & Praxis“
– Nutzungsbedingungen

 

 

 

 

Alle 2 Jahre eine große Markt-Media-Studie machen: Das war gestern.