Group M: TV bröckelt bei den Jungen

werbemedium_tv_bleibt_fuehrend_aber_broeckelt_bei_den_jungen3_grossIn der W&V:

 

Die Group M legt den “Interaction Report 2017” vor der den globalen Status Quo des digitalen Marketings beschreibt.

 

In Deutschland ging die Zahl der Fernsehzuschauer zwischen 16 und 24 Jahren von 2014 bis 2016 um 16 Prozent zurück – das machte die Zielgruppe für die Werber um 14,2 Prozent teurer.

 

Denn die Fernsehbranche kann sich weltweit über recht stabile Werbeinvestitionen freuen. 42 Prozent des Kuchens bekommen die TV-Anbieter, 2017 rechnet Group M mit immer noch 41 Prozent.

 

Die Neuinvestitionen gehen aber eher Richtung Digital: 2017, so die Group-M-Prognose, gehen von jedem neuen Dollar, der in Werbung gesteckt wird, 77 Cent ins Digital Advertising, 17 Cent ans Fernsehen (2016: 72 und 21). Da bleiben von zusätzlichen Investitionen nur noch 6 Cent übrig, die sich Print, Kino, Radio, Außenwerbung und andere Maßnahmen teilen müssen.

 

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